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No Risk – no Fun

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Gehören Sie zu den leidenschaftlichen Sportlern, die sich ohne ein bisschen Risiko nicht lebendig fühlen?

Ob Sie mit dem Mountainbike einen steilen Trail hinab fahren oder eine Skitour auf einen hohen Berg unternehmen …
Unfälle passieren leider oft schnell – sowohl blutigen Anfängern wie auch Profis.

Bei gefährlichen Sportarten riskiert man dabei rasch eine Verletzung. Aber wer kommt dann für etwaige Behandlungskosten auf?
Gesetzliche Unfallversicherungen leisten nur Entschädigung bei Unfällen, die in Verbindung mit einer beruflichen Tätigkeit passieren.

Dazu zählen auch Verletzungen am Arbeits- oder Schulweg. Voraussetzung ist eine Minderung der Erwerbsfähigkeit von mehr als 20% drei
Monate nach dem Unfall oder ein daraus resultierender Todesfall. Die gesetzliche Unfallversicherung stellt fest, ob ein Arbeitsunfall

vorliegt und was für eine Art von monatlicher Rente zusteht. Die Höhe der Rente hängt vom Grad der Arbeitsunfähigkeit und Verdienst im Vorjahr ab.


VERSEHRTENRENTE: Wenn Ihre Arbeitsfähigkeit länger als 3 Monate um mehr als 20% gemindert ist, erhalten Sie eine befristete Rente.
Bei Schüler:innen und Student:innen muss eine Minderung der Erwerbsfähigkeit von mindestens 50% vorhanden sein.

Ebenso bei Renten nach der Generalklausel.


DAUERRENTE: Wenn nach 2 Jahren immer noch mindestens 20% Minderung der Erwerbsfähigkeit vorliegen, erhalten Sie eine unbefristete Rente.
Endet ein Arbeitsunfall tödlich, steht den Angehörigen der verstorbenen Person eine HINTERBLIEBENEN-RENTE zu.
Vorsicht: Ein Arbeitsunfall muss belegbar sein! Gesetzliche Leistungen stehen einem nur zu, wenn man den Unfall am Arbeitsplatz

oder am Weg dorthin zweifelsfrei beweisen kann. Besonders bei Unfällen am Weg zum Arbeitsplatz ist es wichtig,

dass es sich um eine direkte und dienstlich notwendige Route handelte. Private Unfallversicherungen decken im Allgemeinen längerfristige Folgekosten wie Abgeltungen für bleibende körperliche Beeinträchtigung bis hin zu Unfallrenten. Der genaue Umfang der Leistungen hängt vom Versicherungsvertrag ab. Zudem sind sie weltweit gültig und die Auszahlung erfolgt im Normalfall sofort.


Die relevanten Leistungen sind:
EINMALLEISTUNG: Abhängig vom Invaliditätsgrad erhält die geschädigte Person eine Einmalzahlung, um mögliche Umbaumaßnahmen oder notwendige Anschaffungen zu bezahlen.


UNFALLRENTE: Wenn man infolge eines Unfalls nicht mehr oder nur eingeschränkt berufsfähig ist (ab 50% Invalidität),

erhält man zum Ausgleich von Einkommenseinbußen zusätzlich eine Unfallrente.


UNFALLKOSTEN: Private Unfallversicherungen übernehmen zudem die Kosten für Bergungs-, Rettungs- und Heilkosten, bis zu einer vereinbarten Höchstsumme. Auch durch den Unfall entstandene, notwendige kosmetische Operationen sind in der privaten Unfallversicherung inkludiert.
Das KRANKENHAUS- oder UNFALL-TAGGELD wird für jeden Tag bezahlt, den Sie infolge eines Unfalls im Spital bzw. nicht in der Arbeit verbringen.
Führt ein Unfall zum Ableben der versicherten Person, zahlt die Versicherung eine TODESFALLLEISTUNG, also einen einmaligen fixen Betrag.
Fragen Sie unabhängige Versicherungsmakler:innen um Rat. Wir kennen den Markt und finden die optimale Lösung für Sie

– unabhängig von Versicherungen!
  


#ihrversicherungsmaklerihrvorteil 

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